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Überall Rassisten und Sexisten? Die Schweiz kreiert ein neues Feindbild

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Überall Rassisten und Sexisten? Die Schweiz kreiert ein neues Feindbild

Hinzugefügt am 6. Februar 2026 | by Markus Zöbeli | Uncategorized |

(NZZ Kommentar vom 5. Februar 2026 / von Sebastian Briellmann)

Aufgrund von vereinzeltem Fehlverhalten und von Gutachten wird ein ganzer Berufsstand diskreditiert. Siehe Lausanne. Kein Wunder, verlassen viele Polizisten den Beruf aus Frustration.

Der durchschnittliche Polizist in der Schweiz ist: ein Rassist, ein Sexist. Diese verwerflichen Eigenschaften behält er auch nicht für sich, sondern er prahlt damit in Chat-Gruppen. Und verhält sich so auf der Strasse.

Dieses Gefühl muss haben, wer die Berichterstattung in den Medien verfolgt und vielen Experten Glauben schenkt.

In dieser Woche beginnt das Blame-Game wieder von vorne. Die Lausanner Polizei veröffentlichte zwei externe Gutachten. Der Befund: Rassismus und Sexismus sind ein Problem. Dringender Reformbedarf.

Die Dokumente ergeben jedoch ein differenziertes Bild. Ohne die Verfehlungen ausblenden zu wollen, handelt es sich beim wesentlichen Bericht um eine persönliche Befragung von «knapp zehn Personen» (sowie von 14 weiteren online). Das ist nicht viel – und die Aussagen sind anekdotisch. Eine vollständige Übersicht über die Situation bei der Lausanner Polizei ergibt das nicht.

Selbstverständlich ist die Polizei nicht ohne Makel. Zu wenig Personal, verkrustete Strukturen. Und es gibt unter den rund 26 000 Menschen, die bei der Polizei arbeiten, auch solche, die sich unmöglich äussern oder gar strafbar machen. Wer rassistisch ist oder Frauen herabwürdigt, ist nicht tragbar. Darum gab es nach dem Bekanntwerden dieser wüsten Chats in Lausanne mehrere Suspendierungen.

Lausanne ist kein Einzelfall
Doch in der Politik und in den Medien wurden die Lausanner Polizisten auch noch in einem anderen Fall als schuldig erkoren: Im vergangenen Jahr verstarb ein jugendlicher Rollerfahrer nach einer Verfolgungsjagd, angeblich, weil er schwarz war. Dabei trug er einen Helm, die Hautfarbe war nicht erkennbar.

Doch die Meinungen waren gemacht, da die widerlichen Chat-Aussagen kurz zuvor bekanntgeworden waren. Das eine wurde mit dem anderen vermengt. Sogar die Lausanner Stadtregierung selbst sprach vorverurteilend von «strukturellem Rassismus» bei der eigenen Polizei.

Das ist kein Einzelfall. In Bern wollten Journalisten des «Bunds» und der «Berner Zeitung» einen brutalen Einsatz gegen einen Asylsuchenden, der an den Fall George Floyd erinnerte, beobachtet haben. Allein: Das stimmte nicht, wie ein Gericht kürzlich befunden hat. Beide Polizisten wurden freigesprochen.

Vor zwei Jahren veröffentlichte auch das Basler Korps ein Gutachten. Auch hier waren die Antworten anekdotisch. Und vor allem: Nur ein kleiner Teil der Analyse befasste sich mit Rassismus und Sexismus, wie der Verfasser des Berichts selbst sagte.

Im Basler Fall kann die Oberaufsicht des Basler Parlaments dem geschassten Kommandanten kein «arbeitsrechtliches Fehlverhalten» vorwerfen, wie sie am Donnerstag bekanntgab. Doch die Sicherheitsdirektorin hat sich bereits von fast der ganzen Polizeiführung getrennt.

Gestützt auf Gutachten, die als Goldstandard bei der Wahrheitsfindung eingestuft werden, oftmals jedoch mehr Fragen zurücklassen, als Antworten zu liefern.

Uniformierte werden entmenschlicht
Die Reaktionen von Politik und Medien haben verheerende Auswirkungen. Aufgrund einzelner Beispiele (selbst wenn sie wahr sind) wird ein ganzer Berufsstand diskreditiert.

Die Linke führt längst einen Kulturkampf gegen die Polizei. Mit den Jungsozialisten als Speerspitze; für sie ist die Polizei eine «rassistische Institution», die in letzter Konsequenz abgeschafft werden sollte.

Die Kritiker sollten sich die Worte der Präsidentin des solothurnischen Polizei-Personalverbandes, notabene einer Sozialdemokratin, zu Herzen nehmen. Sie hat kürzlich in der NZZ gesagt: «Uniformierte werden schnell entmenschlicht – man sieht die Uniform, nicht mehr den Menschen dahinter.»

Dauernd unter Generalverdacht gestellt zu werden, belastet die Polizei. Ihr Frust ist gross. Täglich tun die Beamten ihre Arbeit, verhaften Verbrecher, die am nächsten Tag schon wieder auf freiem Fuss sind. Als Dank wird man noch beschimpft.

Die Polizeiarbeit muss kritisch betrachtet werden, das ist klar, aber in der Schweiz gilt immer noch: Ja, die Polizei macht Fehler (und zieht daraus die Konsequenzen), aber grundsätzlich schützt sie die Menschen und die Menschenrechte. Und dafür verdient sie Respekt, keine oberflächliche Vorverurteilung aufgrund einzelner Fehlleistungen.

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