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Notariat sucht Dieb in eigenen Reihen

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Notariat sucht Dieb in eigenen Reihen

Hinzugefügt am 24. April 2024 | by Markus Zöbeli | Uncategorized |

(Textbeitrag Blick vom 24. April 2024 / von Qendrea Llugiqi)

Wie Blick weiss, vermisst das Amtsnotariat Rapperswil-Jona Wertgegenstände – so etwa Schmuck einer Toten und Bargeld. Der Langfinger ist in den eigenen Reihen zu vermuten. Denn: Er hatte Zugang zum Tresor und wusste wohl von einer Diebesfalle, die ihn überführen sollte. Und nicht einmal eine Falle konnte ihn schnappen.

Eine Armbanduhr, ein Fingerring, eine Halskette und Bargeld sind weg! Ausgerechnet im Amtsnotariat Rapperswil-Jona im Kanton St. Gallen schlug ein Langfinger über einen längeren Zeitraum mehrmals zu. Gemäss Blick-Informationen gehörten einige der Wertgegenstände einer Frau, die das kantonale Amt mit der Willensvollstreckung nach ihrem Tod beauftragte. Sprich: Sie vertraute darauf, dass amtliche Notare ihren Nachlass schützen, verwalten und rechtmässig teilen. Und nun so etwas!

Der Langfinger schlug nicht nur in den Räumlichkeiten – etwa an den Arbeitsplätzen der Mitarbeiter, sondern auch im Tresor zu. Um den Dieb zu überführen, wurde in Zusammenarbeit mit der Polizei gar eine Diebesfalle aufgestellt. Diese blieb rund zwei Monate lang aktiv – brachte jedoch keinen Erfolg!

Leiter stellte Strafantrag
Wie aus amtlichen Unterlagen, die Blick vorliegen, hervorgeht, suchte Manfred John (45), Leiter des Amtsnotariats Rapperswil-Jona, Ende Mai 2023 die örtliche Polizei auf. In einem ersten Gespräch erklärte dieser gegenüber einem Beamten, dass 512.80 Franken aus einer Kaffeekasse gestohlen worden seien. Aufgeflogen sei der Diebstahl, als eine Lernende ein Protokoll erstellt habe. Der Leiter stellte einen Strafantrag gegen unbekannt.

Gemäss den Unterlagen suchte John am Folgetag wieder den Polizeiposten auf. Dort erklärte er, dass «zwischenzeitlich weitere Diebstähle festgestellt worden seien». Weiter heisst es: «Es handle sich dabei um diverses Bargeld sowie um Schmuck.» Die Schadenshöhe: etwas über 2800 Franken und zehn Euro.

Diebesfalle aufgestellt
Wann es zu den Diebstählen kam, ist gemäss Angaben des Amtsleiters bei der Polizei zeitlich nicht eingrenzbar. Als mögliche Zeitspanne wird in den Unterlagen Anfang November 2022 bis Mai 2023 angegeben. Stark eingeschränkt ist jedoch der Kreis der möglichen Langfinger. Laut John haben nur wenige Personen Zutritt zu den betroffenen Räumlichkeiten: die eigenen Mitarbeiter, Mitarbeiter des Konkursamtes sowie das Reinigungspersonal.

In der ersten Juniwoche 2023 wurde in Absprache mit dem kriminaltechnischen Dienst der Kantonspolizei St. Gallen eine Diebesfalle in den Räumlichkeiten des Amtsnotariats installiert. Der Amtsleiter war als Vertrauensperson darüber informiert. Das Vorgehen: Um an den Langfinger zu kommen, wurden Geldnoten mit Silbernitrat präpariert. Greift sich ein Dieb die Scheine, färben sich dessen Finger schwarz – und zack, er ist überführt!

Keine Hinweise auf Täter
Doch dazu kam es nicht: Die Falle blieb rund zwei Monate in Betrieb – ohne, dass jemand gekennzeichnet wurde. Im besagten Zeitraum wurden schlicht keine Diebstähle begangen. Wusste also der Dieb über die Falle Bescheid? Falls ja: woher?

In den Unterlagen heisst es zum Täter: «Zum Zeitpunkt der Rapportierung sind keine Hinweise zur Täterschaft bekannt. Sollten im Nachgang Hinweise eingehen, wird im Nachtrag rapportiert.»

Hängiges Verfahren
Jedenfalls wurde das Bargeld nach dem Fehlschlag neutralisiert und dem Leiter des Amtsnotariats gegen Unterschrift zurückgegeben. Auf Blick-Anfrage wollte dieser keine Stellung nehmen und verwies an die Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen. Die Behörde bestätigte Blick am Dienstag, dass ein Strafverfahren eröffnet wurde. Leo-Philippe Menzel, Sprecher der Staatsanwaltschaft St. Gallen, sagt: «Das Verfahren ist weiterhin pendent. Aufgrund der laufenden Untersuchung können wir uns nicht weiter dazu äussern.»

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