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So überschuldet ist die Schweiz

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So überschuldet ist die Schweiz

Hinzugefügt am 6. Juli 2023 | by Markus Zöbeli | Uncategorized |

(Textbeitrag Blick vom 6. Juli 2023 / von Milena Kälin)

Über 5000 Überschuldete Personen suchen jährlich bei Fachstellen Hilfe. Viele können ihre Schulden ihr Leben lang nicht abbezahlen. Darauf sitzen bleibt schlussendlich der Staat.

Als überschuldet gilt man, wenn man die Schulden in absehbarer Zeit nicht zurückzahlen kann. Insgesamt haben in der Schweiz vergangenes Jahr 5216 überschuldete Personen beim Dachverband Schuldenberatung Schweiz nach Rat gesucht. Am Donnerstag hat diese ihren Bericht für 2022 veröffentlicht.

Dabei geht der Dachverband in der Schuldenstatistik nur auf überschuldete Personen ein, die sich bei einer der verschiedenen Fachstellen gemeldet haben. Eigentlich haben noch viel mehr Schweizerinnen und Schweizer Schulden: Beispielsweise alle, die eine Hypothek offen haben. Gemäss Bundesamt für Statistik lebten 2021 11,5 Prozent aller Schweizer Haushalte mit mindestens einer Art von Zahlungsrückstand. Der Unterschied ist, dass überschuldete Personen ihren Schuldenberg nicht mehr stemmen können. Blick beantwortet die wichtigsten Fragen.

Weshalb sind Menschen überschuldet?
Im Zentrum der Schulden steht oft ein kritisches Lebensereignis wie gesundheitliche Probleme, ein Unfall, ein Jobverlust oder eine Trennung. Ein weiteres Problem: 17 Prozent der Ratsuchenden sind Working Poor. Sie haben trotz Arbeit zu wenig Geld, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Drei von zehn sind wegen einer gewagten Geldplanung verschuldet. Die höchsten Schulden haben aber Personen, die ihre Selbstständigkeit aufgegeben haben. An zweiter Stelle stehen Spielsüchtige. Generell kann eine Sucht zu hohen Schulden führen – etwa eine Kaufsucht.

Wie hoch sind und wo haben die Schweizer die Schulden?
Der Mittelwert bei den Schulden liegt bei 67’138 Franken. Die Hälfte der Menschen, die bei der Schuldenberatung Rat gesucht haben, haben eine Verschuldung zwischen 14’930 und 78’222 Franken. Dabei spielt eine grosse Rolle, wie hoch das vorhandene Einkommen ist. Bei 3274 Betroffenen sind die Schulden tiefer als ein Jahreseinkommen. Bei 377 Personen sind die Schulden gar höher als drei Jahreseinkommen.

Die meisten Schulden haben Schweizerinnen und Schweizer bei den Steuern: 76 Prozent haben Steuerschulden. 59 Prozent schulden der Krankenkasse Geld. Mit vier Prozent haben überraschend wenige Personen Schulden wegen eines Leasings.

Vor allem langfristigen Schulden bleiben schlussendlich am Staat hängen. Denn bei einer Pfändung können sie keine Steuern bezahlen – und bleiben auf der Rechnung sitzen. Zudem übernehmen Kantone Krankenkassenprämien-Schulden und Unterhaltsbeiträge. Bei Schulden ab einer Dauer von sechs bis zehn Jahren tragen die Kantone die Schulden zu 57 Prozent. Bei Schulden ab einer Dauer von zehn Jahren sind es über zwei Drittel aller Schulden.

Was unternimmt die Schuldenberatung Schweiz?
Ist man in der Schweiz einmal verschuldet, trägt man diese mit sich, bis man sie abgestottert hat. Im schlimmsten Fall ein Leben lang. Die Schuldenberatung Schweiz fordert deshalb den Schuldenschnitt. Dieser soll Betroffenen und Familien einen Neustart ermöglichen. Konkret fordert der Dachverband ein neues Sanierungsverfahren mit einer Restschuldbefreiung. Heisst: Nachdem ein gewisser Betrag abbezahlt wurde, werden die restlichen Schulden gestrichen. Damit werden auch die Kantone entlastet. Denn diese tragen einen Grossteil der Schulden – und bleiben schlussendlich auf ihnen sitzen.

Anm. Redaktion VGBZ: Der Stände- und Nationalrat, wie auch der Bundesrat, haben dieser Restschuldbefreiung aufgrund einer Motion in den Jahren 2018 und 2019 zugestimmt. Letztes Jahr kam es infolge Detailfragen zu einem nochmaligen Vernehmlassungsverfahren bei diversen Verbänden (u.a. der VGBZ) und den Kantonen.

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